Du möchtest es mit der Gesichtspflegeroutine ganz genau nehmen und weisst nicht, wo du beginnen sollst? Hier kommt Erleichterung, denn so kompliziert, wie es scheint, ist es nicht. Den eigenen Hauttyp zu kennen, ist von Vorteil, aber nicht das Wichtigste. Wir zeigen dir vier Grundregeln für deine tägliche Gesichtspflege. Lass uns gleich starten.

So gelingt deine Gesichtspflegeroutine

Beachte folgende Punkte in deiner Gesichtspflegeroutine und starte so mit einer Basis, die dir viele Hautprobleme ersparen wird:

  • Auf milde Reinigung setzen, am Morgen reicht Wasser aus.
  • Feuchtigkeit braucht (fast) jede Haut.
  • Überpflegte Haut vermeiden.
  • Bei Hautproblemen den Lebensstil anpassen.

Natürliche Gesichtspflegeroutine

So gelingt deine Gesichtspflegeroutine

Beachte folgende Punkte in deiner Gesichtspflegeroutine und starte so mit einer Basis, die dir viele Hautprobleme ersparen wird:

  • Auf milde Reinigung setzen, am Morgen reicht Wasser aus.
  • Feuchtigkeit braucht (fast) jede Haut.
  • Überpflegte Haut vermeiden.
  • Bei Hautproblemen den Lebensstil anpassen.

Gesichtspflegeroutine: Essenzielle Tipps für jede Haut

Klar, es ist ideal, wenn du deinen Hauttyp kennst, dazu weiter unten mehr. Was wir jedoch in unzähligen Hautberatungen herauskristallisieren konnten, sind ein paar Basics, die eine gute Gesichtspflegeroutine ausmachen. Sie können der Haut helfen, in der Balance zu bleiben, oder – wenn sie bereits aus dem Gleichgewicht geraten ist, – dahin wieder zurückzufinden. Sie sind universell auf jeden Hauttyp anwendbar und entscheidend für eine gute Hautpflegeroutine.

Lass dich also nicht verrückt machen, wenn du dir über deinen Hauttyp nicht sicher bist, sondern vertraue den vier Grundregeln und pimpe damit deine Gesichtpflegeroutine aufs nächste Level. Das sind unsere Top-4-Tipps:

1. Auf eine milde Gesichtsreinigung setzen

Die Reinigung ist der größte Hebel, um aus dem Gleichgewicht geratene Haut zu beruhigen. Deshalb steht sie auch bei unseren Tipps im Fokus. Damit meinen wir jedoch nicht eine intensive Reinigung der Haut mit x Produkten. Nein, am Morgen empfehlen wir bei allen Hautzuständen nichts anderes als viel lauwarmes Wasser.

Abends sieht es etwas anders aus, denn Make-up und Sonnencreme sollten ausnahmslos immer entfernt werden. Entscheide deshalb individuell, ob du deine Haut abschminken musst oder ob auch abends lauwarmes Wasser ausreicht.

2. Feuchtigkeit benötigt (fast) jede Haut

Meist kommt nur ganz junge Haut ohne die externe Zufuhr von feuchtigkeitsspendenden Seren und Gels aus. Für alle anderen ist sie in der Gesichtspflegeroutine essenziell. Feuchtigkeit liefern deiner Haut all jene Produkte, die eine meist transparente und gelartige Textur haben und einen hohen Anteil an Wasser oder Pflanzenwasser aufweisen. Die wässrigen Bestandteile werden durch Hyaluronsäure und Glycerin gebunden – ein Gel entsteht. Die wasserbindenden Fähigkeiten dieser Stoffe bewirken, dass die Feuchtigkeit über einen längeren Zeitraum auf deiner Haut gehalten wird. Unser Produkt dazu ist das FIVE Gesichtsserum.

Gut zu wissen: Öle oder andere wasserlose Produkte sind nicht feuchtigkeitsspendend, sondern -bewahrend. Sie dichten die Haut leicht ab und verhindern so, dass Wasser, welches in deiner Haut gespeichert wird, zu schnell nach außen abdunstet.

3. Überpflegte Haut vermeiden

Unsere Haut ist ein Organ, das geht manchmal leicht vergessen. Es verfügt über unzählige Mechanismen, die für den optimalen Ausgleich von innen und außen sorgen. Greifen wir zu stark in dies System ein, fällt die Haut aus ihrem Gleichgewicht, wird empfindlich, unrein und – ja, leider – altert schneller. Es gilt also, die Balance zwischen einer unterstützenden, aber nicht überfrachtenden Hautpflege zu finden.

Viel zu oft ist eine zu gut gemeinte Gesichtspflegeroutine die Ursache von Hautproblemen. Bei FIVE hat die puristische Pflege System. Unsere Produkte enthalten alle maximal fünf Inhaltsstoffe. Damit beugst du schon mal einer Übersättigung der Haut durch zu viele unterschiedliche Stoffe vor. Aber auch die Verwendung von zu viel Produkt oder eine zu häufige Anwendung am Tag kann zur Überpflege führen.

4. Ernährung, Stress und Lebensstil mit einbeziehen

Wenn Hautprobleme aus dem Ruder laufen, reicht meist eine Pflegeumstellung der Gesichtspflegeroutine nicht aus. Unser Lebensstil – in erster Linie ein konstant hohes Stressniveau – kann enormen Einfluss auf die Haut nehmen. Ebenso zeigen neuere Studien, dass der Ernährung in der Hautgesundheit eine viel größere Rolle zukommt, als bisher angenommen wurde.

Eine Umstellung der Essgewohnheiten oder des Lebensstils sind Langzeitprojekte. Wir möchten dir mit unseren Blogartikeln die Zusammenhänge von Ernährung, Stress und Haut aufzeigen und dir ein paar Anregungen bieten. Ziel ist es nicht, hier zur spaßlosen Perfektion zu gelangen, der Weg ist das Ziel und kleine Anpassungen führen auf lange Sicht zu großen Veränderungen.

Unterschied Hauttyp und Hautzustand verstehen

Vielleicht wirst du nie ganz Klarheit über deinen Hauttyp erhalten. Dieser ist nämlich oft nicht so einfach abzugrenzen und wird durch temporäre Hautzustände wie unreine Haut oder dehydrierte Haut im Laufe des Lebens beeinflusst. Dies ist aber kein Grund zur Sorge, du wirst nach dem Lesen sicherlich eine Tendenz feststellen und mit den passenden Tipps deine für dich passende Gesichtspflegeroutine zusammenstellen können.

Finde in einem ersten Schritt die allgemeine Tendenz deiner Haut heraus. Beobachte dazu nicht deinen aktuellen Hautzustand, sondern überlege dir, wie deine Haut mit 20 Jahren oder – falls du dich nicht erinnern kannst – über die letzten Jahre beschaffen war. Stelle dir dazu ein Pendel vor. Schlägt es eher in den Bereich der fettigen Haut aus, ist das Pendel in der Mitte bei der normalen Haut oder tendiert es in den Bereich der trockenen Haut? Hast du eine Tendenz ausmachen können? Wenn ja, gut. Wenn nicht, auch gut, dein Hauttyp scheint irgendwo in der Mitte zu liegen, bei einer normalen Haut oder einer Mischhaut.

Die vier genetisch bedingten Hauttypen sind:

Im zweiten Schritt empfehlen wir dir, dich mit dem Unterschied von Hauttyp und Hautzustand vertraut zu machen: Der Hauttyp ist genetisch bedingt, du wirst damit geboren und er bleibt dir ein Leben lang erhalten. Trotzdem verändert sich der Hauttyp mit der Zeit. Je älter du wirst, desto trockener und feuchtigkeitsarmer wird deine Haut. In der Zwischenzeit schlägt der Hauttyp vielleicht einige hormonbedingte Kapriolen und verändert sich dadurch während der Pubertät, in der Schwangerschaft und in den Wechseljahren. Diese temporären Hautzustände können nebst den Hormonen auch durch Stress und Essgewohnheiten verursacht werden.

Hautzustände, temporär:

Wir halten fest: Es gibt vier Hauttypen, die in erster Linie von deiner Veranlagung abhängen. Dazu kommen temporäre Hautzustände, ausgelöst durch Hormone oder äußere Umstände. Wichtig ist eigentlich nur, dass du deine temporären Hautprobleme wie unreine Haut, dehydrierte Haut oder reife Haut nicht konträr zu deinem eigentlichen Hauttyp pflegst. Damit dies nicht geschieht, beginnen wir nachfolgend mit Artikeln zu den temporären Hautzuständen. In jedem Artikel werden wir zuerst deinen eigentlichen Hauttyp herausstreichen und dir so die passende Gesichtspflegeroutine vorschlagen.

Gesichtspflegeroutinen nach Hautzustand

 

Hautzustand
Empfindliche Haut

Hautzustand
Unreine Haut

Hautzustand
Dehydrierte Haut

Hautzustand
Reife Haut

Würdest du deinen Hautzustand aktuell als normal oder als nicht speziell auffallend beschreiben? Perfekt, dann suche dir deine Gesichtspflegeroutine nachfolgend anhand deines Hauttyps aus.

Gesichtspflegeroutinen nach Hauttyp

 

Gesichtspflegeroutine
Normale Haut

Gesichtspflegeroutine
Trockene Haut

Gesichtspflegeroutine
Fettige Haut

Gesichtspflegeroutine
Mischhaut